Visitronic - Videoanlagen

Videoanlagen - Produkte

Zu unserem Produktprogramm gehören:

  • Minidome, High Speed Dome
  • IP-Kameras, IP-Domekameras
  • Objektive und IR-Scheinwerfer
  • Kameraschutzgehäuse und Montagehalterungen
  • Schwenk-/ Neigeköpfe
  • Signalübertragung (Netzwerk-, Zweidraht-, Funk- und Glasfaserübertragung)
  • Digitalrecorder, Videoaufzeichnung und Wiedergabe
  • IP Server/Decoder
  • TFT/ LCD-Monitore
  • S/W- & Farbmonitore, Halterungen
  • IP-Management-Software
  • Zubehör
Videoanalyse-Systeme

Spezielle Videoanalysesysteme dienen der Identifizierung von Kfz- Kennzeichen bei stehenden und fahrenden Fahrzeugen, der Analyse der erkannten Kennzeichen und der Ausführung diverser Aktionen wie z.B. der Öffnung von Schranken oder der Schaltung von Ampeln. Mit anderen Sensorsystemen können in Stand-alone Anwendungen wie auch in größeren Netzwerkapplikationen Personen oder Fahrzeuge gezählt, ihre Wege verfolgt und analysiert werden, neue statische Objekte wie stehen gelassene Koffer detektiert oder das Entwenden von Kunstgegenständen in einem Museum erkannt werden. Dabei sind die Videoanalysesysteme selbstverständlich kompatibel zu anderen Komponenten und können in komplexe CCTV-Systeme voll integriert werden.

Netzwerkkameras und Managementsoftware

Digital und flexibel

Moderne Netzwerkkameras bieten zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Analog-Systemen. Da sie den gängigen Internet-Standard (das Internet Protocol-IP) zum Transport der digitalen Bilder nutzen, kann die Übertragung über ISDN-Leitungen oder Computer-Netzwerke erfolgen, die in modernen Gebäuden meist ohnehin vorhanden sind. Dabei werden die Bilder in digitaler Form – ähnlich wie die Bilddateien digitaler Kleinbildkameras – übertragen. Auch eine drahtlose Funk-Verbindung über die neue Wireless-LAN-Technik ist möglich. So lassen sich die Kameras auch auf Freigeländen problemlos einsetzen.

Der PC-Monitor, über den die Aufnahmen von Netzwerkkameras betrachtet werden, muss nicht in der Nähe sein. Für die Sicherheit der übermittelten Daten kann mit allen modernen Sicherheitstechniken der Computerwelt gesorgt werden, zum Beispiel Bildverschlüsselung, Firewall und Zugriffsberechtigungen. Analoge Kabel lassen sich hingegen vergleichsweise einfach elektromagnetisch abhören.

Die Installation von Netzwerkkameras ist unkompliziert, da sie einfach wie einen Drucker oder einen Computer an ein Datennetz angeschlossen werden. Eine der wichtigsten Eigenschaften von Videoüberwachungsanlagen mit Netzwerkkameras ist ihre Zukunftsfähigkeit: Sie können jederzeit um beliebig viele Geräte erweitert werden. Die einzelnen Geräte wiederum lassen sich, sofern ihre Funktionen hauptsächlich über die in der Kamera eingesetzte Software gesteuert werden (Software-basiert), mit neuen Software-Versionen aufrüsten. So ist das Sicherheitssystem in der Lage, mit Wachstum und Anforderungen des Anwenders Schritt zu halten.

Internet-Browser als Bedienkonsole

Auch für die Bedienung der Kamera werden anstelle von Spezialgeräten einfach Komponenten aus der Informationstechnologie eingesetzt. So betrachtet der Betreiber die Aufnahmen von Netzwerkkameras über einen beliebigen Internet-Browser, eine Software (zum Beispiel Firefox oder Netscape), die auf jedem modernen PC installiert ist. Auch die Übertragung auf mobile Kleinstcomputer (PDA‘s) ist problemlos möglich. Mit dem so genannten Multiview-Verfahren lassen sich die Bilder mehrerer Kameras gleichzeitig auf einem einzigen Bildschirm anzeigen. Über den Internet-Browser stellt der Betreiber darüber hinaus alle Konfigurationen des Überwachungsgeräts ein und kann bestimmte Funktionen auslösen, beispielsweise Aktionen von externen Geräten oder Maschinen, die über eine serielle Schnittstelle an die Netzwerkkamera angeschlossen sind.

Gleichzeitige Übertragung von Bild und Ton

Hochwertige Netzwerkkameras sind integrierte Überwachungssysteme, die neben Bildern auch Töne aufzeichnen, speichern und übertragen. Zudem lassen sie sich über Infrarot- und Audiosensoren bedarfsgerecht steuern. So kann beispielsweise die Aufzeichnung von Bildern nicht nur durch Bewegungen im Sichtfeld der Kamera, sondern auch durch Geräusche eigenständig von dem Überwachungsgerät ausgelöst werden. Die Toninformationen werden dann zusammen mit den Bildern gespeichert und über Datenleitungen übertragen.

Diese Ereignis-gesteuerte Speicherung, sprich die Archivierung von Aufnahmen nur bei tatsächlichen Bewegungen im Kamerabild oder bei auftretenden Geräuschen, spart Speicherplatz und verkürzt den Zeitaufwand für die Suche nach Bildern. Gleichzeitig speichern moderne Netzwerkkameras aufgrund einer speziellen Technologie auch immer die Sekunden vor und nach dem eigentlichen Ereignis, um bei Bedarf Aufschluss über dessen Ursache zu geben.

Sind die Geräte darüber hinaus autark konzipiert – das heißt sie benötigen zur Bildauswertung keine ständige Verbindung mit einem zentralen Computer, sondern haben einen eigenen PC in ihrem Inneren integriert, der diese Aufgabe übernimmt – reduziert die ereignisgesteuerte Speicherung zugleich die Belastung der Datenleitungen. Denn die Kameras nehmen nur dann per Netzwerk oder ISDN Kontakt mit einem Zentralcomputer auf, wenn sie auch tatsächlich relevante Bilder langfristig archivieren wollen. Bis zu 4.000 Bilder können die Geräte dabei sogar direkt in der Kamera speichern.

Tag und Nacht im Einsatz: Netzwerkkameras, die für Rund-um-die-Uhr Einsätze dienen sollen, sind mit zwei Bildsensoren und zwei Objektiven ausgestattet. Je nach Lichtverhältnissen wählt das Gerät selbstständig entweder den Farbsensor mit Tageslichtobjektiv oder den Schwarz-Weiß-Sensor mit Infrarot-sensitivem Objektiv zur Bildaufzeichnung aus. Mit dieser Dualsensorik erreicht die Kamera sowohl eine gute Echtfarbdarstellung bei Tageslicht als auch eine hohe Empfindlichkeit in dunklen Umgebungen. Dadurch lässt sich das Überwachungssystem ohne teure Spezialobjektive oder manuelle Bedienereingriffe problemlos für 24-Stunden-Überwachungen einsetzen.

So genannte „duale Netzwerkkameras“ sind neben der Kombination Tages-/Nachtobjektiv auch mit einem Tele- und einem Weitwinkelobjektiv erhältlich. In dieser Ausstattung bieten sie die Möglichkeit, ein Objekt – beispielsweise einen Gefängnishof – gleichzeitig als Überblicksbild mit dem Weitwinkelobjektiv und als Nahaufnahme mit dem „Tele“ im Auge zu behalten. Für Gebäude mit gehobenen Ansprüchen an das Design gibt es spezielle „Domkameras“. Diese Kameraart ähnelt optisch Decken- oder Wandlampen und lässt sich durch ihr schlichtes elegantes Äußeres nahtlos und unauffällig in einen Raum integrieren.

Mobile Kamera, mobiler Monitor

Die robuste Ausführung und die kompakte Bauweise moderner Netzwerkkameras lassen einen nahezu uneingeschränkten Einsatz auf Straßen und Plätzen im Freien zu. Hochwertige Geräte verkraften problemlos Temperaturunterschiede von -30 Grad Celsius bis +60 Grad Celsius. Spezialmodelle wie die V10 von Mobotix Die in Deutschland börsennotierte MOBOTIX AG gilt nicht nur als innovativer Technologiemotor der Netzwerk-Kamera-Technik; ihr dezentrales Konzept lässt hochauflösende Videosysteme überhaupt erst rentabel werden. eignen sich mit ihren Schwerlastankern, einem drei Millimeter dicken Edelstahlgehäuse und einer schlagfesten Polycarbonat-Blende selbst für zerstörungsanfällige Umgebungen wie Bahnhöfe oder U-Bahn-Stationen. Durch die Nutzung neuer Funkübertragungstechniken wie Wireless LAN ist aber auch der mobile Kamera-Einsatz möglich. Auf diese Weise lassen sich die Geräte beispielsweise zur Überwachung von vorübergehenden Verkehrsknotenpunkten durch Baustellen oder zur Sicherheit von Veranstaltungen auf öffentlichen Plätzen einsetzen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, mobile Kleinstcomputer (PDA‘s) als tragbare Monitore einzusetzen. Per Internet können die Aufnahmen zudem bei Bedarf an eine zentrale Leitstelle übertragen werden.

Gerichtlich verwertbare Beweise

Das integrierte Design moderner Netzwerkkameras erlaubt auch die automatisierte Erfassung von Fahrzeugen. In der Industrie wird diese Funktion bereits für die Prozessautomatisierung in der Logistik genutzt. Bei der Rheinkalk GmbH, Deutschlands größtem Kalkwerk, wurde die Verladung mithilfe von softwaregesteuerten Zugangssystemen automatisiert. Mit speziellen ID-Karten im Scheckkartenformat loggen sich die LKW-Fahrer ein und übernehmen die Abfertigung in Selbstbedienung. Die vollautomatisierten Silos erkennen die Karte mit den darin gespeicherten Daten und führen ausschließlich den beauftragten Ladevorgang durch. Um den Missbrauch der ID-Karten gänzlich auszuschließen, setzt das Unternehmen Netzwerkkameras von Mobotix Die in Deutschland börsennotierte MOBOTIX AG gilt nicht nur als innovativer Technologiemotor der Netzwerk-Kamera-Technik; ihr dezentrales Konzept lässt hochauflösende Videosysteme überhaupt erst rentabel werden. ein, die automatisch alle Fahrzeuge registrieren, die sich auf den Waagen des Werks befinden – mit Kennzeichen, Datum und Uhrzeit. So ist bei Bedarf nachvollziehbar, welcher LKW tatsächlich im Werk war. Und als Beweise stehen jederzeit die gespeicherten und gerichtsverwertbaren Bilder zur Verfügung.

Fernüberwachung

Hochwertige Netzwerkkameras können Polizei, Justizvollzugsanstalten oder auch Verkehrsleitzentralen bei vielen ihrer Aufgaben unterstützen. Ob die Überwachung von Gefängnis- oder Ausnüchterungszellen, die Sicherung von Demonstrationen oder die frühzeitige Erkennung von Staus an Verkehrsknotenpunkten – für viele dieser Tätigkeiten sind Videoüberwachungsgeräte bereits im Einsatz. Im Falle eines Alarms, also beispielsweise wenn ein Häftling in das Blickfeld einer Kamera kommt, können die Geräte auch eine SMS oder E-Mail an einen vorher definierten Empfänger, etwa einen Justizvollzugsbeamten, senden. Sogar ein eigenständiger Anruf der Kameras ist möglich. Um Probleme mit Anrufbeantwortern auszuschließen, müssen die Alarmanrufe der Geräte vom Empfänger mit einer PIN quittiert werden. Andernfalls meldet sich die Kamera bei der jeweils nächsten Person einer vordefinierten Telefonliste. Die Bilder eines Alarmfalls speichert das Gerät zusätzlich ab, damit sie bei Bedarf als aussagekräftige Spur dienen können.

Nummernschild-Erkennung, NPR-Systeme

Das Videoanalysesystem DI-Detector NPR von Dallmeier z.B. erkennt und identifiziert dank intelligenter Sensortechnik Ein Sensor (von lateinisch sentire, dt. „fühlen“ oder „empfinden“), (Messgrößen-)Aufnehmer oder (Mess-)Fühler ist ein technisches Bauteil, das bestimmte physikalische oder chemische Eigenschaften (z. B.: Wärmestrahlung, Temperatur, Feuchtigkeit, Druck, Schall, Helligkeit oder Beschleunigung) und/oder die stoffliche Beschaffenheit seiner Umgebung qualitativ oder als Messgröße quantitativ erfassen kann. und fortschrittlicher Hard- und Software-Technologie Kfz- Kennzeichen bei stehenden und fahrenden Fahrzeugen - bis 160 km/h, auch bei ungünstigen Witterungsverhältnissen oder bei Dunkelheit. Die Auswertegenauigkeit beträgt dabei bis zu 98%! Haupteinsatzgebiete für 1-Kanal-Geräte:

  • Schrankensteuerung für Parkplätze und Zufahrten zu Firmengeländen
  • Automatische Erkennung der Fahrtrichtung
  • Besucher und Mitarbeiter werden in zwei getrennten Listen verwaltet
  • Unbekannte Fahrzeuge (Kennzeichen) können gemeldet werden
  • Für jedes gelesene Kennzeichen wird das Bild der Kamera gespeichert (Export in Excel-Listen)
  • Aufzeichnung von Videosequenzen durch Software-Triggerung eines Dallmeier-Recorders mit Möglichkeit der Suche nach Kennzeichen mit PView in der Datenbank
  • Steuerung von Schranken und/oder Ampeln per Relaiskontakt
  • Bedienung des Systems über Browser-Oberfläche von beliebigem Arbeitsplatz im Netzwerk möglich
  • Zugriff auf das System ist kennwortgeschützt (separate Benutzerrechte für Nutzer und Service)

Features

Höchste Sicherheit, Stabilität und Flexibilität

Das Sicherheits-Hardwarekonzept der Wavelet-Recorder basiert auf einer über zwanzigjährigen Entwicklungshistorie von High-End-Komponenten, die den sehr hohen Qualitätsanforderungen in der Video-Überwachungstechnik genügen. Geprüfte Stabilität und Zuverlässigkeit aller Teilmodule garantieren die langjährige Verfügbarkeit der Gesamtsysteme. Geräte der neuesten Generation bieten neben einer bewährten Basisausstattung, der VdS-Zertifizierung, der MPEG-4 MPEG-4 ist ein MPEG-Standard (ISO/IEC-14496), der unter anderem Verfahren zur Video- und Audiodatenkompression beschreibt. Ursprünglich war das Ziel von MPEG-4, Systeme mit geringen Ressourcen oder schmalen Bandbreiten (Mobiltelefon, Video-Telefon, ...) bei relativ geringen Qualitätseinbußen zu unterstützen. Da H.263, ein Standard der ITU zur Videodekodierung und -kompression, die eben erwähnten Voraussetzungen bereits sehr gut verwirklicht hat, wurde er ohne größere Änderungen als Teil 2 in MPEG-4 integriert.-Übertragung, einer 36-Monate-Gewährleistung Die Gewährleistung, Mängelhaftung oder Mängelbürgschaft bestimmt Rechtsfolgen und Ansprüche, die dem Käufer im Rahmen eines Kaufvertrags zustehen, bei dem der Verkäufer eine mangelhafte Ware oder Sache geliefert hat. Auch beim Werkvertrag gibt es eine Gewährleistung für Mängel des hergestellten Werks. Von der gesetzlich vorgeschriebenen Gewährleistung ist die Garantie zu unterscheiden; diese ist insofern freiwillig, als es keine gesetzliche Verpflichtung zur Abgabe eines Garantieversprechens gibt., dem Linux- Betriebssystem etc. eine Vielzahl weiterer Funktionalitäten: Bis zu 24 Kameraeingänge, effiziente Datenauslagerung über USB 2.0-Schnittstellen, Realtime-Triplex-Funktionalität, höchste Bildauflösung, schnelle und effektive Bildsuche mit dem Smart-Finder oder die Steuerung von Dome- oder Schwenk-/ Neigekopf-Kameras über die Benutzeroberfläche sind hier nur einige Stichworte. Für die speziellen Anforderungen in einem komplexen Netzwerkverbund wie z.B. in Spielcasinos stehen die DIS-Systeme als MPEG-2/-4 Video-Streaming-Server bzw. MPEG-2/-4 Encoder- Recorder inkl. integrierter Audiofunktionalität zur Verfügung. Die SeMSy-Technologie, „die virtuelle digitale Kreuzschiene“, bietet hierbei die Integration beliebig vieler Video- und Audioquellen über analoge Schnittstellen für Kameras, Monitore, Mikrofone, Lautsprecher oder Beschallungssysteme und eine höchst komfortable Bedienfunktion auch bei Großsystemen mit mehr als 1.000 Kamerakanälen.

Mit den folgenden Formularen können Sie schnell, einfach und vollständig eine qualifizierte Anfrage erstellen:

Formular für Videosystemtechnik